Google-Auto: Würden Sie es bauen?

Google hat kürzlich ein selbstfahrendes Auto vorgestellt. (Daimler hatte dies übrigens schon längere Zeit zuvor getan.)

Nun wird spekuliert, ob Google in den Automarkt einsteigt oder auch nicht.

Was würden Sie als Google-Chef tun? Stimmen Sie ab! Um es auch für Sie interessanter zu machen, werden die gleiche Frage und die gleichen Antworten gleich zweimal aufgeführt. Einmal für Personen, die sich eher dem Vertrieb zugehörig führen, und einmal für Personen, die sich eher dem Controlling zugehörig fühlen. So können wir alle sehen, ob Vertriebler anders als Controller entscheiden.

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Google: Der Verkaufspreis könnte der Grund sein, weshalb kein „Google-Auto“ kommt

Nach der Vorstellung des selbstfahrenden „Goolge-Autos“ wird derzeit heftig darüber spekuliert, ob Goolge tatsächlich sein Auto in den Markt einführt. In diesem Zusammenhang wird gerne vom Kodak-Syndrom gesprochen. Hierunter wird die Gefahr verstanden, dass die etablierten Marktteilnehmer (z.B. Daimler, BMW, GM) durch einen neuen digitalen Anbieter binnen kurzer Zeit hinweggefegt werden könnten. Genau dies passierte Kodak und Polaroid und droht den Print-Medien.
Der Renault-Chef Ghosn nannte die Tage einen logischen Grund, der gegen ein „Google-Auto“ spricht: Google müßte einen Verkaufspreis akzeptieren, der zwangsläufig die bisherige Umsatzrendite massiv senken würde. In der Tat, solch eine Umsatzrendite wie Google erzielt kein (Massen-) Autohersteller.
Der Mittelständler, an den sich dieser Blog richtet, sollte dies berücksichtigen: Trete nicht in Märkte in, die zu einer Verschlechterung der Rendite führen – auch wenn der absolute Ertrag gesteigert werden könnte.