Pricing in Zeiten Internet 4.0

Ein amerikanisches Start-up (), forscht an einer Software zur analytischen Bilderkennung der Gesichtszüge der Konsumenten. Diese Auswertungen können dann in die Preisgestaltung einfließen. (Z.B. Kundin schaut nach Preisschild eines Kleides und und ihre Augen leuchten weil sie es günstig findet, impliziert, dass der Preis erhöht werden kann.)

Ich kann mir gut vorstellen, dass Autoverkäufer mit einer Datenbrille, die verdeckt ähnlich den Interessenten analysiert, weniger Nachlaß gewähren müssen.