Inflation ist da – stimmen Ihre Preise?

Es fing mit dem Chipmangel an. Plötzlich war die Nachfrage größer als das Angebot an Halbleitern. Dann wurde unerwartet so viel bestellt, dass die Frachtkapazitäten nicht mehr ausreichten und die Container-Preise explodierten. Nun sind sogar einfache Materialien wie Holz knapp. Die Unsicherheiten nehmen zu und vor allem steigen die Preise. Derzeit sind es nur die Materialpreise, doch dürften die nächsten Lohnrunden zu deutlich steigenden Löhnen führen.
Höhere Löhne sind seitens der Gewerkschaften gut begründbar: Mieten steigen, die Co2-Abgabe hat die Energiekosten erhöht und auch der Rest des täglichen Bedarf wird – vielleicht mit Ausnahme von Textilien – eher teurer als billiger.

Was bedeutet dies für Ihr Unternehmen? Vielerlei!
– Wer heute längerfristige Verträge ohne Preisgleitklauseln abschließt, kann seine Existenz gefährden. Dies merken derzeit Handwerker, deren Angebote auf ganz anderen Einkaufspreisen beruhten.
– Lieferengpässe können per se ihre Produktivität reduzieren.
– Allgemeine Preiserhöhungen bieten die Möglichkeit selber Preiserhöhungen vorzunehmen, auch wenn man nicht direkt betroffen ist. Dies geht dann, wenn die Preiserhöhung unter dem „Radar“ des Einkaufs erfolgt. Der Einkauf hat derzeit ganz andere Probleme.

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