Industrie 4.0 – Beispiel für eine optische Qualitätskontrolle

Dieser Blog widmet sich auch ein wenig dem Thema Digitalisierung/ IoT/ Industrie 4.0. Ich stehe in Verbindung zum Startup VisCheck. Dessen Software kontrolliert in dem Video ein von einem Kuka-Roboter bearbeitetes Carbon-Teil. Nach kurzer Ansicht des Roboters schwenkt die Kamera auf einen Monitor. Auf diesem fließen die Bilder der Kamera ein, die am Roboter befestigt ist. Mittels der Software wird das Bauteil vermessen und mit dem Konstruktionsplan abgeglichen. Rot bedeutet, dass die Toleranzen überschritten wurden – ein Mitarbeiter sollte sich das Teil noch anschauen, grün bedeutet o.k.

Es versteht sich, dass so die Fertigung beschleunigt werden kann und zudem erhebliche Kosten eingespart werden. Einerseits vielleicht beim Personal, dann aber vor allem, weil ein Mensch i.d.R. zu vorsichtig ist und eigentlich als „grün“ zu markierende Teile als Ausschuss ansieht. Zu hoher Ausschuss bedeutet nicht nur Müll, sondern auch Kosten in Form von Material und verschwendeter Maschinenstunden.