Häufiger Modellwechsel vs. Werthaltigkeit

In der Automobilindustrie gibt es, so das Handelsblatt, eine interessante Diskussion: VW überlegt die Modellzyklen zu verkürzen. Volvo hält (ähnlich wie Mercedes) dagegen, dass der durchschnittliche Autobesitzer sein Fahrzeug 7 Jahre lang fährt und ein schnellerer Modellwechsel ihn daher schädigen würde. Wahrscheinlich – so meine Interpretation – emotional, wenn er nur noch das Vor-Vor-letzte-Modell fährt, aber auch finanziell. Denn ein neues Modell reduziert den Gebrauchtpreis. Aber: Liegt dieser deutlich unter dem Neupreis, muß m.E. auch der Neupreis leiden. Der Verfasser dieser Zeilen hat vergangenes Jahr einen Jahreswagen mit Stern zu 50% des Neupreises gekauft und dürfte daher auf Dauer preislich verdorben sein.
Fazit: Zu kurze Zyklen können die Preisqualität beeinträchtigen.

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