Geo-Pricing als neues Preismodell

Der Outdoor-Ausrüster Globetrotter denkt über wetterabhängige Preise nach und will hierbei – je nach Standort – zwischen seinen Ladengeschäften und dem Web-Shop differenzieren. Sicherlich ein interessanter Gedanke zumal die Wettervorhersagen immer besser werden. Wird z.B. eine Schlecht-Wetter-Periode vorhergesagt, könnten die Preise für Shorts gesenkt werden. Entscheidend werden die richtigen Algorithmen sein (Link)

(In vereinfachter Form gibt es Geo-Pricing schon seit langem: Der gleiche Artikel kostet z.B. in München oft mehr als auf dem Land.)