Flexible Preise – auch für Ihre Branche denkbar?

Handelsblatt-Online beschrieb in einem Artikel, wie Hoteliers in Messe-Zeiten (oder in München zur Wiesn-Zeit) ihre Preise erhöhen. In Spitzenzeiten werden die Preise um 400 bis 500 Prozent erhöht. Dies sind natürlich Extremwerte, die nicht auf andere Branchen übertragbar sind. Die negative Form dieser Preisgestaltung („Frühbucherrabatte“) gibt es in verschiedenen Branchen. Aber wie schaut es mit Preiserhöhungen zu Spitzenzeiten aus? Hier besteht sicherlich noch Nachholbedarf. Denn wenn der Kundennutzen saisonal höher ist, sollte ein entsprechendes Pricing in Erwägung gezogen werden. Temporäre Erhöhungen von 3-5% sind besser als nichts.