Fallstudie Ertrag des Kunden: Produzent für hochpreisige Konsumartikel (5 Mio€ Umsatz)

Für eine namhafte Firma stellt das Unternehmen Konsumartikel her. Der namhafte Kunde reicht diese Artikel dank seiner starken Marktmacht (hohe Werbeausgaben) um den Faktor 5 erhöht an den Handel weiter.

Fazit: Eine Preiserhöhung von 5% statt der „üblichen“ 2% belastet die Marge des namhaften Kunden „nur“ um zusätzliche 0,6 Prozentpunkte.

(Erläuterung der Berechnung: „Extra-Aufschlag“ von 3% dividiert durch den Faktor 5 = 0,6%)

 Selbstverständlich ist eine höhere Preiserhöhung kein „Selbstläufer“ und muss gut begründet sein. Es ist aber auch klar, dass der namhafte Kunde nicht ohne weiteres seine hohe Marge gefährden will.

Fazit: Der Kundennutzen erlaubt eine a.o. Preiserhöhung.

Pricing bedeutet sich in die Situation des Kunden zu versetzen.